1. Bei der unterbrochenen Aufgabe ansetzen
DropMachine ist für Dateien gedacht, die schon zu einer konkreten Aufgabe gehören: E-Mail-Anhänge, Portal-Uploads, Schadensmeldungen, Berichte, unterschriebene Formulare, Bildexporte oder Archive. Die App soll diese Dateien leichter weitergeben lassen.
2. Unterstützte Dateien lokal verarbeiten
Die eigentliche Verarbeitung läuft auf dem Mac. Unterstützt werden PDFs und gängige Bilder: JPG, JPEG, PNG, HEIC, HEIF, TIFF und TIF.
3. Nur sinnvoll ersetzen
DropMachine ersetzt das Original nur, wenn das Ergebnis tatsächlich kleiner ist. Ist eine Datei schon optimiert oder nicht sinnvoll zu verkleinern, wird kein größeres Ergebnis an ihre Stelle gesetzt.
4. Ein rückholbares Original behalten
Beim Ersetzen bewahrt DropMachine ein rückholbares Original auf, solange Sicherungen vorhanden sind. Diese Aufbewahrung ist zeitlich begrenzt. Wichtige Ausgangsdateien brauchen deshalb weiterhin ein dauerhaftes Archiv außerhalb der App.
5. Realistische Erwartungen setzen
Gescannte PDFs, OCR-Dokumente, Bildschirmfotos, Fotos und bildreiche Dateien bieten meist mehr Einsparpotenzial. Reine Text-PDFs und bereits optimierte Dateien werden unter Umständen kaum oder gar nicht kleiner.